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Nikon AF-S VR DX Nikkor 18-200 mm 1:3,5-5,6G IF-ED
Abbildung ähnlich
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Zoomobjektiv
- Optischer Aufbau: 16 Elemente , 12 Gruppen
- Brennweite: 18 mm - 200 mm
- 50 cm Naheinstellgrenze
- 1:11 Vergrößerung
- Fokussierung: AF, MF
- 72 mm Filtergewinde
- 77 mm Durchmesser
- 96,50 mm lang
- Gewicht 560 g
Bitte informieren Sie sich beim Händler über die mitgelieferte Wechselobjektivfassung.
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Schnell wieder verkauft!

Ich habe zuerst das 24-120 VR gehabt. Das war ein bisschen billiger zu haben auf dem
Gebrauchtmarkt -- aber die Überlegung war: Wenn man schon das gleiche Gewicht herumschleppt
und auch die sonstigen Dimensionen recht ähnlich anmuten, warum dann nicht etwas mehr
a usgeben und dafür alles im Sack haben? Irgendwann Ende letzten Jahres hatte ich dann ein
gebrauchtes, aber doch sehr gut erhaltenes 18-200 bekommen. Nach allem, was ich so in den
Foren und verschiedenen Tests gelesen hatte, schien es mir die beste Wahl unter den
preiswerten Alleskönnern zu sein. Leider sind meine Erwartungen nur in einem Punkt
enttäuscht worden: Hält man die Kamera so, dass das Objetiv senkrecht nach unten zeigt, dann
rutscht tasächlich der schwere Zoomzylinder von selbst langsam, aber sicher in die
Teleposition. Diese für Nikon peinliche Wahrheit war in mehreren Forumsbeiträgen erwähnt und
diskutiert worden. Das wäre aber noch zu verschmerzen gewesen, weil ich diese Fotoposition
bei mir nicht so oft vorkommt, aber leider kann ich den Meinungen nicht beipflichten, die da
behaupten, das Superzoom sei so gut, wenn nicht sogar besser als das 55-200 VR oder das
18-70. Ich habe mit meiner D80 Vergleichsfotos mit diesen beiden Objektive gemacht: mit 18,
55 und 200 und nicht nur, was die Lichtstärke anging, konnte das 18-200 mit keinem der
beiden Teilbereichszoomobjektive mithalten: Schärfe und auch Kontrast waren deutlich
schlechter. Ich nehme jetzt wieder das deutlich besser zeichnende, aber leider nicht ganz
soflexible 24-120 VR mit auf die Reise. Das 18-200 habe ich verkauft. Kann natürlich sein,
dass ich ein Montagsmodell erwischt habe, aber ich habe jetzt erstmal vom Objektivtesten
genug.
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12.01.2009
Autor: optoz

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Optisch top, mechanisch Flop

Habe dieses Objektiv einige Monate als Immerdrauf an meiner D80 verwendet und war von den optischen Leistungen her sehr zufrieden. Hatte früher ein Sigma 18-200 an der D50, wo ich ständig mit der Schärfe gehadert habe, die Randabschattung war heftig und der Objektivdeck el ist ständig abgefallen... Natürlich ist die Verzeichnung beim Nikon 18-200 in den Extrembereichen schon heftig, dafür aber auch leicht per EBV korrigierbar. Die Schärfe ist gut. Der VR arbeitet schlicht und ergreifend super (Nach meinen Tests ist der VR leistungsfähiger als der eingebaute Stabi der Sony Alpha 700). Das Nikon ist recht schwer und das Objektiv scheint (!) wertig verarbeitet zu sein. Es hat nur einen Nachteil: Das schon oft erwähnte Selbstausfahren des Objektivtubus bei senkrecht nach unten gehaltener Kamera nervt mit der Zeit gewaltig, so sehr, dass ich die Kamera irgendwann lieber zu Hause gelassen und schließlich das Objektiv verkauft habe. Ich wußte von diesem Problem vorm Kauf, war mir aber nicht bewußt, wie sehr das die Praxistauglichkeit einschränkt. Bis 24mm passiert nichts, aber ab 24mm fährt der Tubus einfach bis 105mm (oder waren es 135?) aus. In der Praxis heißt das: Foto gemacht, Einstellungen korrigiert, Brennweite verstellt. An der im Vergleich zum Objektiv leichten Nikon D80 steht das Objektiv immer nach unten, wenn man sie um den Hals trägt, also fährt der Tubus ständig aus.
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23.07.2008
Autor: Brummi

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Gut, aber nicht sehr gut

Seit gut 2 Wochen habe ich das Nikon (Nikkor) 18-200mm Objektiv an meiner Nikon D300. Da die Nikon einen Crop-Faktor von 1,5 besitzt, kommt man auf eine umgerechnete Brennweite (bezogen auf 35mm Kleinbild) von 27-300mm. Da dieses Objektiv erst mal mein erstes Objektiv a n der Nikon D300 ist, sollte es einen möglichst großen Brennweitenbereich abdecken. Zusätzlich war mir der Bildstabi sehr wichtig.
Im Vergleich habe ich noch meine alte Fuji S6500 Bridge-Kamera mit einem (umgerechneten) 28-300mm 2,8-4,9 Objektiv.
Im direkten Vergleich zur Fuji muß ich leider sagen, daß die Randunschäfe im gesamten Brennweiten-Bereich bei dem Nikon-Objektiv sichtbar schlechter ist. Auch die chromatischen Aborrationen (CA's) sind wesentlich stärker ausgeprägt. Dafür muß man nicht mal ins Bild hineinzoomen, es reicht schon ein einfacher Blick auf den PC-Bildschirm. In der Bildmitte hingegen ist die Schärf zur Fuji geringfügig besser. Dies gilt aber nur bei OFFENER Blende. Bei Blende 11 ist das Nikon-Objektiv der Fuji-Cam in allen Brennweitenbereichen in der Auflösung überlegen, auch nehmen die CA's deutlich ab. ABER: die Fuji Bridge-Kamera ist eine "Knipse" für 300,- Euro gewesen und ist schon 2 Jahre alt und hat "nur" 6MP und bringt bei offener Blende halt mehr Schärfe und weniger Bildfehler als eine über 2000,- Euro-Kombination, das bedeutet bei mir 2 Punkte Abzug für Auflösung und Bildfehler. Der Bildstabi vom Nikon-Objektiv arbeitet hingegen sehr gut, dafür ziehe ich keine Punkte ab.
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07.07.2008
Autor: MRolf

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